Tarangire Nationalpark

Der Tarangire Nationalpark ist 1970 aus ehemaligen Kolonial-Jagdrevieren hervorgegangen. Im Tarangire ist die größte Elefantenpopulation des Nordens zu finden. Auch die Landschaft ist sehr sehenswert, denn die Landschaft des Schutzgebietes unterscheidet sich von den anderen Parks durch große Sumpf- und Baumsavannen. Das Herz des Tarangire Nationalparks ist der Tarangire River. Seine Quelle ist in den Mkonga Hills und durchläuft den Park von Süden nach Norden bis hin zum Burungi-See. Weitere Landschaftsbilder bieten die Regionen Matete und Lemiyo mit deren dicht nebeneinander stehenden Affenbrotbäume, die so genannten Baobabs. Die Gebiete der Burungi und Kitibong auf der Westseite des Parks sind beliebte Aufenthaltsorte von Büffeln und Spießböcken. Auch im Tarangiere Nationalpark findet eine Migration statt. In den Monaten der Trockenheit zieht der Tarangire-Fluss die Tierherden förmlich an. Ab der kleinen Regenzeit im Dezember bringen Gnus und Zebras ihre Jungen zu Welt. Zu beginn des Jahres verlassen dann einige Tiere den Platz und wandern in den Osten und Süden. Im April/Mai, während die große Regenzeit das Gras wieder zum wachsen bringt, verteilt sich das Wild weiter südlich. So mit ist der kreisende Zyklus eine Zu- und Abwanderungsbewegung. Einige Tiere wie die Kudos, Impalas, Oryx, Grants und Giraffen bleiben allerdings fast immer an selben Ort. Weitere Tiere die man im Tarangire Nationalpark beobachten kann sind beispielsweise die auf Bäumen kletternde Pythonschlangen, die nur selten aufgrund ihrer Baumrindentarnungen erkannt werden; Nashornvögel, Gnus, Zebras, Straße, Wasserböcke, Löwen, Geparden, Hyänen, Warzenschweine, Flusspferde, Paviane, Mangusten und Klippschliefer.

Die beste Besucherzeit ist von Juli – November. Zu der Zeit kann man die meisten Tiere verteilt am Trangire River beobachten.

Safaris im Tarangire Nationalpark:

Safari KUROSafari KUDU

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