Halbtagesausflug Kaya Kinondo
Beim Besuch des heiligen Waldes, des Digo-Dorfes und der Schule haben Sie die Möglichkeit, sich mit Bewohnern und traditionellen Heilern zu unterhalten und viel über deren Traditionen zu erfahren.
Ihr Ausflug Sie werden um 8.00 Uhr vom Hotel abgeholt. Wir besuchen das Ecotourismus-Projekt Kaya Kinondo, welches sich an der Südküste von Kenia befindet. Kaya Kinondo Sacred Forest ist einer der ältesten ursprünglichen heiligen Wälder an der kenianischen Küste, in nächster Nähe des touristisch intensiv erschlossenen Bereichs. Dieser Wald konnte trotz der touristischen Entwicklung und der wachsenden Bevölkerung erhalten werden, dank einer Initiative der Mijikenda, die um den Erhalt ihrer Traditionen und ihrer heiligen Plätze gekämpft haben. Die Mijikenda benutzen Kayas, heilige Wälder, um durch Rituale und Opfer mit den Geistern ihrer Ahnen zu kommunizieren. Hier finden Gebete für die Kranken und Notleidenden, für Regen und eine gute Ernte, für Weisheit und Kraft statt. Sühneopfer, Übergangsriten und andere Rituale werden hier durchgeführt. Auf einer Fläche von 30 Hektar finden sich in Kaya Kinondo Sacred Forest 187 Pflanzenarten, 48 Vogelspezies und 45 verschiedene Schmetterlinge – 5 Prozent der in Kenia lebenden Schmetterlingsarten - sowie die unter Schutz stehenden Colobus Affen und andere Tiere. Nach einem Spaziergang im heiligen Wald besuchen wir das Digo-Dorf. Der Besuch bringt Ihnen das wahre Leben der Leute vor Ort näher. Sie haben die Möglichkeit, selber Wasser aus dem Brunnen zu holen. Danach veranschaulicht ein Medizinmann Ihnen Details über traditionelle Heilkünste. Beim abschließenden Besuch einer Grundschule wird Ihnen das Schulsystem Kenias näher gebracht, und Sie haben die Gelegenheit, sich mit Schülern und Lehrern auszutauschen. Danach bringen wir Sie zu Ihrem Hotel an der Küste zurück, wo wir um ca. 14.00 h eintreffen.
Ihre Ausrüstung: • Leichte Baumwollkleidung
Leistungen: Mahlzeiten lt. Tourverlauf (F = Frühstück, M = Mittagessen, A = Abendessen) Nicht im Preis eingeschlossen Getränke, Trinkgelder und Dinge des persönlichen Bedarfs.
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Restplätze
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